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Die Landesliga trägt weiter grün

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Eintracht Elbmarsch hält mit 4:1 gegen Treubund Lüneburg die Klasse. Güldenstern Stade und Verden müssen absteigen.

ha130603ms Drennhausen. Als das große Ziel erreicht war, wussten die Spieler gar nicht wohin mit ihrer Freude. Da sah man Jubeltrauben und Sektduschen à la Bayern München, LaOla zusammen mit den Jugendkickern des Vereins und wenig später, als schon das erste Freibier geflossen war, segelte ein Spieler nach dem anderen im hohen Bogen in den Wassergraben vor dem Vereinheim.

"Grün gewinnt", lautet das Motto des Fußball-Landesligisten Eintracht Elbmarsch. Und "Grün gewinnt", hieß es auch nach dem letzten Saisonspiel. Mit dem 4:1 (1:0)-Heimsieg gegen MTV Treubund Lüneburg haben die Kicker aus Drage, Marschacht und Tespe den vor zwei Monaten völlig utopisch erscheinenden Klassenerhalt tatsächlich Realität werden lassen. Dafür waren in der verrückten Schlussphase der Saison sieben Siege in Serie nötig, um sich knapp vor der ebenfalls fleißig punktenden Konkurrenz zu behaupten Letztlich darf Elbmarsch als Tabellenachter sogar das Attribut des besten Aufsteigers für sich in Anspruch nehmen.

Vor dem letzten Spieltag kamen noch sieben Mannschaften für die beiden offenen Abstiegsplätze in Frage. Letztlich erwischte es mit TuS Güldenstern Stade (2:3 in Bornreihe) und FC Verden 04 (0:5 bei Eintracht Lüneburg) zwei Teams, die wohl am wenigstens damit gerechnet hatten. Doch weil sich Etelsen gegen Landesligameister und Oberligaaufsteiger Uphusen 3:2 durchsetzte, Eintracht Cuxhaven 2:1 beim Vierten SV Ahlerstedt/Ottendorf gewann und Elbmarsch den Dritten Treubund Lüneburg mit 4:1 nach Hause schickte, müssen Güldenstern und Verden den bitteren Gang in die Bezirksliga antreten. Zuvor hatten schon der TSV Winsen, TV Jahn Schneverdingen und VfL Stade als Absteiger festgestanden.

Eintracht Elbmarsch

30. Punktspiel

Eintracht Elbmarsch - MTV Treubund

4 : 1 ( 1 : 0 )

MTV Treubund Lüneburg

Vorbereiter Mark Schade und Torjäger Christian Spill sind die Matchwinner

Grün-weiße Choreographie der Eintracht-Fans, Einlaufkinder aus der Jugendabteilung und die rekordverdächtige Punktspielkulisse von gut 400 Fans - die gesamte Elbmarsch schien ihre Eintracht zum Klassenerhalt tragen zu wollen. Die Akteure um Kapitän Benny Ossenfort ergriffen von Anfang an die Initiative, ließen Treubund kaum zur Entfaltung kommen und beruhigten die Nerven mit dem frühen Führungstreffer durch Christian Spill (11.), der eine Flanke von Sören Baltzer einnickte. Nur die nachlässige Chancenverwertung ließ alle Beteiligten zittern.

Eintracht ElbmarschSo dauerte es bis zur 60. Minute, ehe erneut Torjäger Spill nach herausragender Vorarbeit von Mark Schade zum 2:0 einschob. Der offensiv überragende Schade setzte sieben Minuten später noch einen drauf, als er ein 60-Meter-Solo aus der eigenen Hälfte mit einem klugen Querpass auf Christian Spill abschloss, der mit dem 3:0 sein 23. und letztes Saisontor erzielte. Nur Saimir Dikollari (Uphusen/24) hat eines mehr auf dem Konto. Das 4:0 (84.) durch Finn Baltzer und der 1:4-Ehrentreffer (90.) für Treubund per Handelfmeter von Matthaeus Vogel gingen fast schon im allgemeinen Jubel unter.

"Der Druck der letzten Wochen war unerträglich. Es war die extremste Zeit, die ich als Trainer bisher miterleben durfte", sagte ein sichtlich mitgenommener Eintracht-Trainer Sven Timmermann. "Dieser Klassenerhalt ist höher zu bewerten als eine Meisterschaft."

Ein Happy End gab es auch für Eintracht Lüneburg, das nach dem freiwilligen Rückzug von Jens Lorbach drei Siege unter dem neuen Trainer Michael Krienke feierte. Die Tore beim 5:0 (3:0) gegen Verden erzielten Andreas Demir (2), Felix Reinecke, Abdurrahman Kabay und Sebastian Völcker. Im Absteigerduell zwischen VfL Stade und TSV Winsen (2:3) trafen Atdhe Ramuka und Dennis Junge für Stade sowie Maximilian Schmidt (2) und Erkan Alkan für Winsen letztmals in der Landesliga.

Quelle: Markus Steinbrück (Hamburger Abendblatt)

Foto: Erwin Sawert (Sportgalerie-Sawert)

7. Sieg in Folge beschert Klassenerhalt

130603ht Drennhausen. Die Eintracht Elbmarsch hat das schier Unmögliche wahrgemacht und am Samstag gegen Treubund Lüneburg auch den 7 Sieg in Serie eingefahren. Damit bleibt der Aufsteiger ein weiteres Jahr in der Landesliga, selten hat es eine Mannschaft wohl mehr verdient...!

LuftkampfBeeindruckend wie die Timmermann-Elf in den letzten Wochen Spieltag für Spieltag mit dem ernomen Druck umgegangen ist. Gegen die MTV sahen die 350 Zuschauer zunächst eine kurze Abtastphase gegen überraschend giftige Gäste aus Lüneburg, für die es ja um nichts mehr ging. Deutlich mehr stand wie gesagt für die Eintracht auf dem Spiel. Mit dem ersten schönen Angriff ging die Elbmarsch dann in Führung. Sören Baltzer mal über links, schöne Flanke auf den Kopf von Torjäger Spill, der die Grünen in Führung nickte. Man spürte das dieses Tor den Hausherren gut tat - Treubund dagegen ließ deutlich nach. Bis zur Halbzeit passierte dann aber nicht mehr besonders viel Erwähnenswertes. Mark Schade versuchte es mal per Freistoß, aber weit drüber. Mit einem knappen 1-0 ging es also in die Pause, alles andere als ein beruhigendes Ergebnis.

Dementsprechend wollte die Eintracht im zweiten Durchgang auch nachlegen. Mit mehr Entschlossenheit drückten die Hausherren nun auf das zweite Tor, von der Gästen war wie bereits im ersten Durchgang wenig bis gar nichts zu sehen. Mark Schade mit der Chance per Kopf, aber drüber. Kurz darauf wieder Schade, nach Spill Doppelpass, aber der Pfosten rettet für Treubund. Elbmarsch wollte es jetzt wissen! Wieder der agile Mark Schade, ist über links nicht zu halten, butterweich auf Spill und endlich liegt die Kugel ein zweites Mal im Netz. Christian Spill der steht einfach da wo man stehen muss - unglaublich. Kurze Zeit später war die Partie endgültig entschieden und die Jubelarie wollte gar nicht mehr aufhören. Quasi identisch zum 2-0 setzt Schade Spill wieder in Szene und der macht den Hattrick! Der Rest war Schaulaufen der "Grünen" - tatsächlich sah alles danach aus, als würde man das Wunder von Drennhausen wahr machen. Solo von Finn Baltzer und die Fans durften ein weiteres Mal jubeln - nun konnte nichts mehr schief gehen. 4-0 für die Eintracht! Mit dem Schlusspfiff dann noch Ergebniskosmetik der enttäuschenden Gäste aus Lüneburg. Eric Papstein mit einem Handspiel und Vogel verkürzt. Kurz darauf war Schluss und die Jubelszenen in Drennhausen nahmen einfach kein Ende. Sektduschen für Spieler, Trainer und Fans, sogar ein kleines Feuerwerk wurde später am Nachthimmel am Deich entdeckt. Der Glückwunsch geht nochmal an Trainer Timmermann und seine Mannen - ein überragender Schlussspurt!

Verabschiedet wurden am Abend dann noch Sascha Krause (Luhdorf), Co-Trainer Marc Peters und TW-Trainer David Lau die allesamt neue Vereine ansteuern...

Quelle: Landkreis Fussball

Foto: Stefan Lehmann

Totgesagte leben länger

Elbmarsch rettet sich mit 4:1 gegen MTV – Spill beendet mit Dreierpack das Zittern

lz130603saf Drennhausen. Mitte April war Eintracht Elbmarsch tot, mausetot. Sieben Spieltage vor Schluss steckte der Fußball-Landesligist mit 21 Punkten tief im Keller, hatte eigentlich keine Hoffnung mehr. „Wenn mir damals einer erzählt hätte, dass wir uns nur noch mit sieben Siegen retten knnen“, erzählte Coach Sven Timmermann, „dann hätte ich mit der Planung für die Bezirksliga begonnen.“ Elbmarsch landete aber die sieben Siege, holte damit in den vergangenen sechs Wochen ebenso viele Punkte wie zuvor in der kompletten Saison.

Mit einem hochverdienten 4:1 (1:0) gegen den MTV Treubund rettete sich der Neuling. Und Timmermann atmete schwer durch: „Jedes Spiel gewinnen zu müssen, das war unerträglich, das war schon Psychokrieg.“ Schon ein Remis gegen die Lüneburger hätte nicht zur Rettung gereicht. „Man weiß, was auf dem Spiel steht, und alle machen sich Gedanken darüber“, beschriebChristian Spill die Situation. Doch der Goalgetter sorgte mit drei Treffern dafür, dass die Nerven bei Spielern und den gut 450 Fans ab Mitte der zweiten Halbzeit nicht mehr blank lagen. Spill: „Ich bin so stolz auf die Truppe. Alle haben geackert und zum Schluss sogar Fußball gespielt.“

Auch wenn Elbmarsch aus seiner drückenden Überlegenheit mehr hätte machen müssen, so waren die Treffer doch allesamt sehenswert. Erst verwertete Spill eine Maßflanke von S.Baltzer per Kopf (11.), dann musste er nach zwei tollen Flankenläufen von M. Schade nur noch den Fuß hinhalten (60., 67.). F. Baltzer steuerte nach einem langen Ball den vierten Treffer bei (84.), dem Ehrentor der Gäste durch einen Handelfmeter von Vogel folgte prompt der Abpfiff und der Riesenjubel der Kulisse.

Der MTV Treubund wollte sich durchaus wehren, konnte es aber einfach nicht. „Unsere Akkus sind komplett leer“, erkl ärte Offensivspieler Karim Dkhili die vierte Niederlage in Folge. Derweil machte sich Elbmarschs Coach Timmermann Gedanken um die Zahl der Absteiger in der Landesliga: „In der Liga über uns muss gar keine Mannschaft aus sportlichen Gründen runter, bei uns steigen fünf ab. Das ist für einen Neuling doch kaum zu schaffen.“ Elbmarsch stieg am letzten Spieltag sogar zum stärksten der fünf Aufsteiger empor – wer hätte das vor sechs Wochen gedacht?

Quelle: Anreas Safft (Landeszeitung)

MTV hat auch das vierte Spiel in Folge verloren

lz130601 Lüneburg/Drennhausen. Eintracht Lüneburg und Eintracht Elbmarsch dürfen auch in der kommenden Saison in der Fußball-Landesliga spielen. Beide Teams feierten deutliche Erfolge – und die waren angesichts der Punkte der Konkurrenz auch nötig. Als Absteiger am letzten Spieltag erwischte es Verden und Güldenstern Stade. Etelsen rettete sich durch das 3:2-Siegtor in der 90. Minute gegen Uphusen.

Akrobatische Zweikämpfe gab es zwischen Elbmarsch-Dreifachtorschützen Christian Spill (re.) und dem Lüneburger Andreas Kautz (li.)Eintracht Elbmarsch – MTV Treubund 4:1 (1:0)

“Ich bin so stolz auf die Truppe. Alle haben geackert und zum Schluss sogar Fußball gespielt”, jubelte der dreifache Torschütze Christian Spill.

Tore: 1:0, 2:0, 3:0 C. Spill (11., 60., 67), 4:0 F. Balzer (84.), 4:1 Vogel (90., Handelfmeter).

Quelle: Landeszeitung

Foto: Wochenblatt

Die Luft war raus

ls130531 Drennhausen. MTV-Trainer Marc Bunge zum Spiel: "Das war heute ein furchtbares Spiel, ich bin langsam auch froh das die Saison zu Ende ist. Man merkt einfach das die Luft langsam raus ist. Wir haben nächste Saison viel Arbeit vor uns, aber ich hoffe und denke das wir das schaffen werden."

Tore: 1:0 C.Spill (12.) mit dem Kopf nach Flanke Balzer; 2:0 C. Spill (62.) nach Pass von Schade; 3:0 C. Spill (69.) nach Vorarbeit von Schade; 4:0 F. Balzer (75.); 4:1 Vogel (91.) nach einem Foulelfmeter

Quelle: Lünesport

Elbmarsch-Elf spielt weiter Landesliga

kz130601cc Drennhausen. Mit einem 4:1-Heimsieg gegen Lüneburg hat die Eintracht den Ligaerhalt perfekt gemacht(cc). Der letzte Spieltag in der Fußball-Landesliga ist gespielt und die Eintracht Elbmarsch hat es als Aufsteiger der vergangenen Saison endgültig geschafft in der Liga drin zu bleiben. Mit einer unglaublichen Energieleistung beim 4:1 (1:0)-Heimsieg vor mehr als 300 begeisterten Fans hat die Eintracht den Tabellendritten MTV Treubund Lüneburg fast schwindelig gespielt. Dreifacher Torschütze für die Eintracht war Christian Spill (11./60. und 67. Spielminute). Zum 4:0 für den Gastgeber traf Finn Baltzer (84.), bevor Matthaeus-Maria Vogel in der Schlussminute zum 1:4 (90. FE) für Lüneburg verkürzen konnte.

Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt

Elbmarsch ist gegen Treubund zum Siegen verdammt

Am letzten Spieltag können in der Fußball-Landesliga noch mehrere Teams absteigen

ha130531gb Drennhausen/Stade. Herzschlagfinale in der Fußball-Landesliga Lüneburg. Am letzten Spieltag am morgigen Sonnabend, alle Spiele werden parallel um 17 Uhr angepfiffen, können noch mehrere Mannschaften absteigen, die derzeit nicht auf einem der fünf Abstiegsplätze stehen. Zu den Teams, die den VfL Stade, TV Jahn Schneverdingen und TSV Winsen in die Bezirksligen folgen könnten, gehören die Eintracht Elbmarsch, SV Eintracht Lüneburg und TuS Güldenstern Stade.

Bereits ein Unentschieden würde Güldenstern Stade genügen, das damit die besten Aussichten hat, auch in der kommenden Saison in der Landesliga zu spielen. Die Mannschaft von Trainer Martin König rangiert auf Platz acht zwei Punkte und einem um elf Treffer besseren Torverhältnis vor dem FC Eintracht Cuxhaven auf dem ersten Abstiegsplatz. Um sicher in der Liga zu bleiben, würde ein Punktgewinn im Auswärtsspiel bei Blau-Weiß Bornreihe reichen, denn dass Cuxhaven zur gleichen Zeit mit mindestens elf Toren Vorsprung bei der SV Ahlerstedt/Ottendorf gewinnt, ist kaum anzunehmen, auch wenn der Gegner zuletzt zweimal verloren hat.

Und dann ist da ja auch noch das direkte Abstiegsduell zwischen der SV Eintracht Lüneburg und dem FC Verden 04. Beide Mannschaften liegen mit 40 Punkten gleichauf mit Güldenstern, haben aber mit minus sieben und minus zwölf Toren ebenfalls das wesentlich schlechtere Torverhältnis. Wer verliert, bleibt ohnehin hinter den Stadern.

Zum Siegen verdammt ist dagegen Eintracht Elbmarsch. Die Mannschaft von Trainer Sven Timmermann, die zuletzt sechs Spiele in Folge gewinnen konnte, kann sowohl von Eintracht Cuxhaven als auch vom TSV Etelsen - spielt gegen Meister und Oberliga-Aufsteiger TB Uphusen - noch vom letzten Nichtabstiegsplatz verdrängt werden. Timmermann: "Wir werden Kontakt zu den Spielen in Ahlerstedt und Etelsen halten. Nach sieben Siegen in acht Spielen können wir aber mit breiter Brust auftreten, werden aber nicht auf Teufel komm raus stürmen."

Quelle: Hamburger Abendblatt

Glaube soll Berge versetzen

Eintracht Läneburg (gegen Verden) und Elbmarsch (gegen Treubund) zittern um Klassenerhalt

lz130531re Lüneburg. Dramatisches Abstiegs-Finale in der Fußball-Landesliga und die beiden Eintracht-Teams mittendrin: Wenn am morgigen Sonnabend um 17 Uhr die letzten Spiele angepfiffen werden, schweben Eintracht Lüneburg (daheim gegen Verden) und Eintracht Elbmarsch als Gastgeber des MTV Treubund (in Drennhausen) zwischen Hoffen und Bangen. Eine verrückte Saison mit der möglichen Zuspitzung, dass es sogar noch den Tabellensechsten erwischen kann. Zwei Absteiger werden gesucht, acht Teams müssen zittern.

Olaf LahkämperCool bleibt auch Eintracht Elbmarsch vor dem Showdown gegen den MTV Treubund. Nach sechs Siegen am Stück „wird in unserer Mannschaft kein Gedanken mehr an den Abstieg verschwendet“, ist Liga-Obmann Tobias Wenck in dieser Woche nur so vor Selbstvertrauen strotzenden Spielern begegnet. Doch er warnt auch: „Der MTV ist als letzter Gegner schon ein Brett. Olaf Lakämper ist ein sehr ambitionierter Trainer, der immer gewinnen will. Und er hat eine Mannschaft, die individuell besser besetzt ist als unsere. Die werden uns extrem viel abfordern, auch wenn sie die letzten Spiele nur verloren aben und der Zug bei ihnen schon abgefahren scheint.“
Gerade diesen Eindruck möchte Marc Bunge, Co-Trainer des MTV, vermeiden: „Die Niederlagen zuletzt mussten trotz einiger Ausfälle nicht sein, dann wäre das Bild nicht so getrübt wie jetzt. Die Unzufriedenheit ist spürbar, die Jungs möchten mit einem Sieg in die Sommerpause gehen.“
Mit etwa 500 Fans wird in Drennhausen gerechnet, auch, weil ein großer Saison-Kehraus ansteht. Wenck: „Es geht auch um den Gesamtverein. Die Frauenmannschaft zum Beispiel hat in der Bezirksliga ähnlich Unglaubliches geleistet wie die 1. Herren. Die waren schon mal weit abgeschlagen, inzwischen haben sie den Klassenerhalt geschafft.“ Morgen will es das Team um Kapitän Benny Ossenfort nachmachen.

Quelle: Landeszeitung

Sogar Platz 6 ist gefährdet

Kurios ist auch der Landesligabstiegskampf. Die Teams von unten punkten und punkten. Wer hätte es gedacht, aber trotz zuletzt fünf Siegen in Folge der Timmermann-Elf ist die Elbmarsch über Pfingsten wieder auf einen Abstiegsplatz gerutscht. Die Konkurrenz hat große Siege eingefahren. Etelsen beispielsweise beim in 2013 so starken SV Ahlerstedt gewonnen. Durch die große Aufholjagd der "Kellerkinder" kämpfen aktuell zwei Spieltage vor dem Ende die Teams von Platz 13 bis 6 um zwei direkte Abstiegsplätze. Das einzig Gute, die Eintracht hat es nachwievor selber in der Hand. Kann man die Serie ausbauen und weitere 6 Punkte einfahren ist der Klassenerhalt geschafft. Womöglich sollten auch weniger Punkte ausreichen, aber in dieser Liga ist derzeit alles möglich. Für die Eintracht geht es noch nach Bornreihe und zu Hause gegen Treubund Lüneburg...

Quelle: Landkreis Fussball

Saisonfinale der 1.Herren - Letzte Hürde zum Klassenerhalt!

Nach mittlerweile 6 Siegen in Folge rangiert die 1.Herren der Eintracht vor dem letzten Spiel am nächsten Samstag (01.06.2013, 17:00 Uhr Anpfiff in Drennhausen) auf dem 11.Platz, der den Klassenerhalt bedeutet kann. Am letzten Spieltag trifft die Eintracht auf Treubund Lüneburg, die - im Gegensatz zu 9 (!!!) anderen Teams in der Landesliga - nichts mehr mit Auf- und Abstieg zu tun haben. Die Eintracht hofft auf eine ähnliche Unterstützung wie schon in den Relegationsspielen zm Aufstieg in die Landesliga. Denn eins ist sicher: An Brisanz ist das letzte Spiel kaum noch zu überbieten...

Die Eintracht kümmert sich rund um das Spiel um weitere Highlights sowie um einen tollen Saisonabschluss rund um unsere gigantischen Fans. Wir hoffen, dass ihr alle dabei seid!

Quelle: HP Elbmarsch

MTV hat Respekt vor Elbmarsch nach 6 Siegen in Folge

Marc Bungels130530 Lüneburg. Der MTV fing sich drei Pleiten in Folge, Trainer Marc Bunge ist wenig erfreut: „Die letzten Niederlagen sind natürlich präsenter als die vielen guten Momente und erfolgreichen Phasen der bisherigen Saison. Da gilt es auch aufzupassen, nicht alles jetzt zu mies zu reden. Dennoch ist es derber Schlag, den wir nun hinnehmen müssen, der aber auch vielleicht und hoffentlich dazu anreizt, viele Dinge noch intensiver in der Nachbetrachtung zu beleuchten.“

Der Coach ist froh, dass nach unten der Zug längst durch ist: „Es ist schon erstaunlich, dass in einer 16er Staffel 40 Punkte aktuell noch nicht ausreichen um gesichert in der Liga zu bleiben. Von daher bin ich froh, dass wir sie frühzeitig geholt haben. Eines gilt es dabei aber auch deutlich herauszustellen. Die Punkte haben wir verdient geholt und uns frühzeitig diese komfortable Situation gesichert.“

Nach der Saison wird es einige Gespräche geben: „Natürlich muss viel aufgearbeitet werden. Auch nächstes Jahr wird es wieder fünf Absteiger geben und da gilt es erst mal sich von fernzuhalten. Ich habe letzte Woche schon gesagt, dass eine abschließende Reflektion ganz wichtig ist und diese durch JEDEN einzeln vorzunehmen ist. Anschließend kann und muss das in der Gruppe erfolgen und die erforderlichen Schlüsse und Veränderungen daraus gezogen werden.“
Bunge hat eine Menge Respekt vor dem kommenden Gegner: „Was für ein Lauf von der Mannschaft von Eintracht Elbmarsch. Bin gespannt, wie und was wir dem entgegenzusetzen vermögen.“

Kader: „Elf werden wir mindestens werden. Welche wird man am Samstag sehen.“

Quelle: Lünesport

 
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