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Start Herren-Teams 1. Herren 7. LZsport-Cup Seriensieger Lüneburger SK: Sieben auf einen Streich

Seriensieger Lüneburger SK: Sieben auf einen Streich

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Die Siegesserie der Oberliga-Fußballer des Lüneburger SK Hansa beim Vorbereitungsturnier um den LZsport-Cup hält an. Das Team ist der Zuschauermagnet des Turniers.

lzsport-cupha130722gb Lüneburg. Der Lüneburger SK Hansa ist in der Salzstadt nicht nur auf dem Papier die Nummer eins im Fußball. Die eigene Sonderstellung bestätigte der Oberligist zuletzt wieder beim Fußball-Vorbereitungsturnier um den 7. LZsport-Cup, gewann das Endspiel gegen die SV Eintracht Lüneburg hoch überlegen mit 4:1.

Die Frage, ob der Seriensieger im siebten Anlauf auch den siebten Streich landen würde, war schnell beantwortet. Nach gut fünf Minuten lag die von Andreas Kayser anstelle des verhinderten Trainers Elard Ostermann betreute Oberligamannschaft bereits nach Treffer von Sven Möller und dem vom Ligarivalen SV Drochtersen/Assel zurückgekehrten Lukas Hertting (Foulelfmeter) mit 2:0 in Führung. Mit dem 3:0 zur Pause durch einen weiteren Treffer von Neuzugang Dominic Ulaga war Endspielgegner Eintracht Lüneburg noch gut bedient.

Auch im siebten Anlauf gewinnen die Oberliga-Fußballer des Lüneburger SK das Fußball-Vorbereitungsturnier um den LZsport-CupNach dem Seitenwechsel kassierte der Lüneburger SK durch Sebastian Völcker seinen ersten Gegentreffer während des gesamten Turniers überhaupt, ehe der kurz zuvor eingewechselte Nico Hübner zum 4:1-Endstand traf. Der Sieg des Oberligisten hätte sogar noch höher ausfallen können, wenn Hertting nicht einen weiteren Elfmeter in den Himmel geschossen und Hübner nicht gleich nach seinem Treffer nur den Torpfosten getroffen hätte.

Für den MTV Treubund Lüneburg hat sich die Austragung der Endrunde im Sportpark an der Uelzener Straße nicht als Heimvorteil erwiesen. Nach knapp einer halbe Stunde geriet Treubund im ersten Halbfinale und Stadtderby gegen die Eintracht durch Nico Hofmann mit 0:1 in Rückstand.

Gleich nach der Pause ließ ein Lattentreffer von Lennart Holzhütter das Publikum zwar einmal hoffnungsvoll aufschreien, doch mehr war nicht drin.

Später traf Astib Thaqi noch zum 2:0 für die Eintracht. Es war für Eintracht Lüneburg auf der Sportstätte des Stadtrivalen der dritte Derbysieg in Folge, die Eintracht hatte zuletzt im Bezirks-Pokalwettbewerb und in der Liga an der Uelzener Straße gewonnen. Eintracht Lüneburg bleibt damit der Angstgegner für den MTV Treubund - zumindest im eigenen Stadion.

Der LSK erhält zum siebten Mal in Folge den Pott. Foto: beWar das erste Halbfinale des LZsport-Cups 2013 noch eine halbwegs spannende Angelegenheit, geriet die Begegnung zwischen dem Lüneburger SK und Bezirksligist TSV Bienenbüttel rasch zu einer einseitigen Partie. Viele Zuschauer erinnerten sich aber noch das Endspiel 2010, in dem sich die Mannschaft aus dem Norden des Landkreises Uelzen gegen den späteren Turniersieger FC Hansa Lüneburg - der Verein hat sich 2011 in Lüneburger SK Hansa umbenannt - bis ins Elfmeterschießen rettete und beinahe die Siegesserie der Lüneburger beim LZsport-Cup hätte reißen lassen.

Doch soweit kam es im zweiten Halbfinale nicht, wenn auch der Oberligist bei seinem klaren 3:0-Erfolg keinesfalls groß auftrumpfte. Die Treffer zum 2:0 zur Pause erzielten Neuzugang Sven Möller und Finn-Patrick Gierke. Danach ließ es der Turnierfavorit ruhig angehen und nichts mehr anbrennen. Mit Philipp Borges aus der U19 des Halleschen FC (A-Junioren-Bundesliga) war auch der Schütze des späten 3:0 zwei Minuten vor Schluss ein Lüneburger Neuzugang.

Das Aus der Treubund-Fußballer im Halbfinale machte den Weg frei für deren Schiedsrichter André Schönheit als Leiter des Endspiels, in dem eine Vielzahl der Fußballfans dem vermeintlichen Außenseiter SV Eintracht Lüneburg die Daumen drückte, denn dass immer nur der Lüneburger SK Hansa gewinnt, macht das Vorbereitungsturnier wenig abwechslungsreich.

Andererseits ist der LSK aber auch der Zuschauermagnet des LZsport-Cups.

Quelle: Hamburger Abendblatt (Günther Bröde)

Bittere Enttäuschung beim MTV

Die Mannschaft des Gastgebers muss schon im Halbfinale die Segel streichen

lz130722 Lüneburg. Sichtlich enttäuscht trotteten die Fußballer des MTV Treubund in die Kabine. Für die Gastgeber war der LZsport-Cup nach der 0:2-Halbfinalniederlage im Duell der Landesligisten gegen die SV Eintracht vorbei. Nach den Eindrücken der Vorrunde war der MTV eigentlich favorisiert, kam jedoch nie richtig ins Spiel. „Wir waren vielleicht ein bisschen zu aufgeregt“, versuchte Torjäger Dominik Fornfeist die Niederlage zu erklären.

Da hätte es nochmal spannend werden können: Beim Stand von 0:1 hebt Lennart Holzhütter (2. v. l.) den Ball ber Eintracht-Torwart Michael Hopp, doch der Ball prallt von der Unterkante der Latte auf die Torlinie und wieder heraus – Pech fr den MTV Treubund. Foto: beDessen Comeback nach einer zehnwöchigen Verletzungspause war noch das Positivste am Auftritt der Rot-Weißen. „Der Fuß hat gehalten. Aber mit dem Spiel kann ich natürlich nicht zufrieden sein“, meinte Fornfeist. Zu fehlerhaft war das Spiel seiner Mannen schon vor der Pause, so leitete Kafetzakis mit einem Fehlpass im eigenen Strafraum das 0:1 durch Hofmann ein. Coach Olaf Lakämper brachte zur Pause drei Neue, nahm diverse Positionswechsel vor – besser wurde es nicht. Lakämper beklagte die raue Gangart der Eintracht. Aber ausgerechnet A. Thaqi, der schon arg Gelb- Rot-gefährdet war, entschied die Partie nach einem Doppelpass mit Völcker.

Zufriedener war man beim TSV Bienenbüttel nach dem 0:3 gegen den LSK. „Unsere Leistung war top, zeitweise überragend, und das gegen eine Mannschaft mit Regionalliga- Format“, befand Bienenbüttels Trainer Thorsten Geiseler. 20 Minuten lang stand der TSV gut und ließ praktisch nichts zu. Dann aber klärte der zuvor starke Abwehrchef Limberg genau in den Lauf von Möller, der sich mit dem 1:0 bedankte. Bienenbüttel überraschte in dieser Partie mit einigen Umstellungen, so besetzte Markaj die linke Abwehrseite, der sonstige Solostürmer Anders lief im Mittelfeld auf. Geiseler plant auch weiterhin Rochaden dieser Art. Denn: „Wir haben halt für jede Position mehrere Optionen.“

Vom LZsport-Cup berichten Andreas Safft, Frank Läbberstedt (Text), Michael Behns und Kerstin Thomas (Fotos). Viele weitere Bilder auf: www.LZsport.de

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